Die Verzichtserklärung (AT)
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DAS DREHBUCH WURDE DURCH MITTEL DES BEAUFTRAGTEN DER BUNDESREGIERUNG FÜR KULTUR UND MEDIEN GEFÖRDERT. |
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Synopsis
Acht Jahre lang haben sich Frieder, 59, ein Landtierarzt, und seine Tochter Sabine, 30, nicht gesehen. Nun hat der Vater die Tochter überraschend zu sich eingeladen. Gemeinsam mit seiner jungen Frau Ellen - sie ist 30 wie Sabine - und seinen drei kleinen Kindern lebt er noch in demselben Haus, in dem Sabine aufgewachsen ist. Die Tochter begreift das Wiedersehen als Chance für einen Neubeginn und versucht sich dem Vater anzunähern. Doch als er und seine Frau mit einem Anliegen an sie herantreten, offenbart sich ihr der wahre Grund ihrer Einladung: Sie soll zu Gunsten der Kinder aus zweiter Ehe auf ihren Erbanteil verzichten und dies mit einer Verzichtserklärung beurkunden. Das Wiedersehen in der sommerlichen Idylle, voller Kinder und Tiere, gerät zu einem schmerzhaften Ringen: Das Familienband bindet Vater und Tochter weder aneinander noch lässt es sich einfach durchschneiden. |
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