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Maja Classen
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Maja Classen studierte zunächst Amerikanistik, Psychologie und Germanistik in Hamburg. Nach ihrem Studium arbeitete sie als Assistentin des Filmemachers William Farley in San Francisco und belegte Filmkurse an der Film Arts Foundation. Von 2000 bis 2006 folgte dann ein Regiestudium an der HFF-Potsdam. Ihre erste größere Regiearbeit ist der Dokumentarfilm „Feiern“ (2006), der auf internationalen Festivals gezeigt wurde. Ihr Dokumentar- und Abschlussfilm „Osdorf“ (2007) lief in der Sektion Perspektive Deutsches Kino auf der Berlinale 2007, wurde für den First Steps Award 2007 nominiert und erhielt den Babelsberger Medienpreis als Bester Absolventenfilm.
Maja Classen lebt und arbeitet als Autorin und Regisseurin in Berlin. Derzeit entwickelt sie in Zusammenarbeit mit Hannes Held und Komplizen Film das Drehbuch zu „Simon auf der Säule“ (AT), gefördert vom Medienboard Berlin-Brandenburg und der Künstlerinnenförderung des Berliner Senats, sowie den Dokumentarfilm „Die Liebenden“ (AT) zusammen mit unafilm Berlin, gefördert von der Defa-Stiftung. |
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Filmografie
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